schach-hosena.de
Wettkampfbetrieb
http://www.schach-hosena.de/Wettkampfbetrieb/wettkampfbetrieb.html

© 2012 schach-hosena.de

Platz 3 im Landespokal

Wir haben den Landespokal - nur eine Nummer kleiner

Am 18.06. fand in Potsdam die Endrunde um den Landespokal Brandenburg statt.
Neben dem gastgebendem Oberligavertreter vom SC Empor Potsdam qualifizierten sich außerdem der SC Oranienburg, USC Viadrina Frankfurt/Oder und unsere Vertretung aus Hosena.
Im Halbfinale unterlagen wir dem SC Oranienburg (Landesliga) mit 3:1. ( Stefan Johnke ½, Daniel Richter 0, Rainer Trautz 0, Ottmar Schott ½ )
Im 2. Halbfinale erreichten die Frankfurter ein beachtliches 1 ½ : 2 ½ gegen den haushohen Favoriten aus Potsdam.
Im Spiel um Platz 3 konnten wir nach langen und hartem Kampf ein 2:2 gegen Frankfurt/Oder (Landesklasse) erzielen. ( Ottmar 0, Daniel 1, Stefan 1, Rainer 0 ).
Da die Oder-Städter aber nicht mehr zum entscheidenden Blitzentscheid antraten, ging der 3. Platz und damit der kleinste Pokal an die Blau-Gelben.
Im Finale zwischen Empor Potsdam und Oranienburg musste ein 2. Stichkampf über den 1. Platz entscheiden, nachdem das reguläre Duell und der 1. Blitzentscheid 2:2 Unentschieden ausging. Am Ende setze sich Empor Potsdam etwas glücklich, aber sicher verdient mit  2 ½ : 1 ½ durch. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!
Für uns ging mit diesem Finale eine spannende und sehr erfolgreiche Saison zu Ende in der wir zum Schluss sogar einen kleinen Pokal in unseren Händen halten.

Daniel Richter

 

Hosena steht in der Landespokal-Endrunde - 17.04.2011

Brett 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena  

2,5 :1,5

SG Lok Brandenburg  

Trautz, Rainer 

1877

0 : 1

FM Walter, Günter

2193 

Johnke, Stefan 1919 

 1 : 0 

Urban, Hans-Rainer

2034 

Richter Daniel 1901 

1 : 0

Rettig, Maik

1855

Eschler, Ernest 1826

0,5:0,5

Müller, Klaus 1895 


Durch einen 2 ½ : 1 ½ Erfolg gegen den Landesliga-Aufsteiger von Lok Brandenburg konnten die Blau-Gelben erstmals in der Vereinsgeschichte ein Pokal-Halbfinale erreichen.
Die Havel-Städter traten am 17.04. äußerst stark an und hatten mit so viel Widerstand sicher nicht gerechnet. Aber auch Hosena brachte 4 Leistungsträger der 1. Männermannschaft an die Bretter.

So spielte am 1. Brett Rainer mit Schwarz, der in der Saison ganz starke 8 ½ Punkte aus 9 Partien holte, gegen FM Walter anfangs eine ausgeglichene Partie.
Erst im Endspiel machte sich die größere Erfahrung seines Gegners bemerkbar und so musste Rainer seine erste Niederlage seit ? einstecken.

Die Weiß-Spieler Stefan und ich an 2 und 3 hatten den Auftrag auf Sieg zu spielen.
Das tat Euer Berichterstatter auch, nur etwas zu ungestüm und so opferte ich (zu spät) eine Leichtfigur und hoffte auf den entscheidenden Königsangriff.
Dieser verpuffte im Nichts und übrig blieb ein verlorenes Endspiel mit Minus-Figur.

Am 4. Brett spielte Ernest mit Schwarz eine solide Partie, parierte alle Angriffsversuche seines Gegners, verschaffte sich großen Zeitvorteil und remisierte doch.
Wahrscheinlich war die mangelnde Spielpraxis Schuld daran, dass er die Entscheidung nicht suchte.

Nach ca. 3 ½ Stunden, Zwischenstand ½ : 1 ½ , sah alles nach einem Sieg der Brandenburger aus, denn auf meine Stellung gab keiner mehr einen Pfifferling.
Dann geschah das Unfassbare: Den letzten Fehler der Partie machte mein Gegner und so konnte ich, äußerst glücklich, zum 1 ½ : 1 ½ ausgleichen.

Nun musste Stefan am 2. Brett unbedingt gewinnen um das Weiterkommen zu sichern, denn bei einem Unentschieden ist der Sieg am 1. Brett mehr Wert als am 3. Brett.
Ich meinte aber beruhigend, er solle einfach seine Partie spielen, der Sieg sei nicht so wichtig.
Das machte er dann auch in seiner eigenen spielstarken Art. Stefans Gegenüber, H.-R. Urban, „musste“ einen Turm geben und nach Abwehr seiner Angriffsbemühungen war der Sieg perfekt. Endstand 2 ½ : 1 ½.

Somit bestreiten die Blau-Gelben am 18.06. das Pokal-Halbfinale, dass in einer Endrunde mit 4 Mannschaften ausgetragen wird Zusammen mit Empor Potsdam, Viadrina Frankfurt/Oder und dem SC Oranienburg geht es dann um den Sieger des Landespokals.

Für Hosena ist dies das Sahnehäubchen auf eine sehr gelungene Saison, welche am 07.Mai mit einem geselligen Nachmittag/Abend ihren „Ausklang“ bei Ernest finden wird.

Daniel Richter

Die weiteren Ergebisse:

SSG Lübbenau I

1,5:2,5

USC Viadrina Frankfurt/O.
USV Potsdam

1,5:2,5

SC Oranienburg
SC Empor Potsdam I

4 : 0 kl

ESV Eberswalde

 

Hosena I - Senftenberg 4:4 - 03.04.2011

Letztes Spiel der Saison endet 4:4 gegen Senftenberg

Unser neuntes und letztes Punktspiel in der Landesklasse Süd am 03.04. gegen Senftenberg sollte ein lockeres „Auslaufen“ werden, da wir uns bereits vorher ein Podiumsplatz erkämpft hatten. Ob nun Platz 2 oder 3 war nicht so wichtig. Es ist auf jeden Fall unser bestes Ergebnis in der Vereinsgeschichte.
Das sich dies als kleiner „Fehler“ herausstellten sollte, war uns zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst.

Bei den Kreisstädtern, die auf Platz 10 und damit dem letzten Tabellenplatz rangierten, ging es um „Alles oder Nichts“, denn ein Remis oder ein Sieg hätte den Abstieg noch verhindern können. Viel Hoffnung lag aber nicht in den Gesichtern unseres Nachbarn.
Es ging, wie immer beim Aufeinandertreffen unserer Mannschaften, sehr freundschaftlich und familiär zu.

Trotzdem entwickelte sich der Wettkampf sehr spannend, da auch persönliche Bilanzen verbessert oder ausgebaut werden sollten.
Hosena trat zum 2. mal in Bestbesetzung an, d.h. alle Stammspieler waren im Vereinszimmer der Gaststätte „Zur Linde“ in Peickwitz versammelt.
Die Senftenberger kamen ohne ihre vermeintlich stärkeren hinteren Bretter, waren aber trotzdem von Brett 1 bis 5 sehr stark besetzt und damit teilweise Landesliga erfahren.

Da sich der Esel stets zu erst nennt, fange ich auch gleich mit diesem an.
Dem Berichterstatter ist am 3. Brett gegen das Senftenberger Urgestein, Manfred Müller, überhaupt nichts gelungen und so musste ich meine erste Niederlage der Saison hinnehmen.
Mit Schwarz spielend, vermasselte ich die Eröffnung völlig und hatte im weiteren kurzen Spielverlauf nichts mehr zu bestellen.
Schade, dass ich damit meine bisher gute Saisonleistung ( 6 aus 8 ) verdorben habe.

Da aber Rainer am 7. Brett, zur selben dritten Spielstunde, seine Partie gewinnen konnte, lautete das Zwischenergebnis 1:1.

Sein persönliches Ergebnis 8 ½ aus 9 Partien, satter DWZ-Zugewinn und ich kann wieder nur dieses herausragende Ergebnis bewundern. In seiner ruhigen und mannschaftsdienlichen Art fegt er alle Gegner vom Brett und eigentlich steht es bereits vor Beginn des Spiels 1:0 für Hosena.

Eine halbe Stunde später stellte Marco an 5 seine Partie in Zeitnot ein, nachdem er seine gedrückte Stellung verbessern konnte und nun die Chancen 50:50 standen.
Mit 4 aus 8 hat er sicherlich noch Luft nach oben und wenn er seine Lücken im Eröffnungswissen schließen kann, wird aus dem einen oder anderem Remis sicher auch mal ein voller Punkt.

Kurz danach glich Werner am 8. Brett zum 2:2 aus und verdeutlichte seine stabile Saisonleistung mit 5 ½ aus 7. Auf ihn war jederzeit Verlass, obwohl er gesundheitlich immer wieder Rückschläge einstecken muss.

Ein typisches Beispiel dafür, dass Schach im Wettkampf auch unverkrampft und locker ablaufen kann, lieferten am 6. Brett unser Ernest und sein Gegenüber Gerd Hermann.
Um Sprüche nicht verlegen, wogte die Partie hin und her und nach beiderseitigen Patzern einigten sich die beiden „Spaßvögel“ auf das Unentschieden.
Ernest kam damit auf 4 ½ Punkte aus 6. Während der anderen 3 Partien weilte er ja im Ausland und konnte seine Ausbeute nicht verbessern.

Zwischenstand nach ca. 3 ½ Stunden 2 ½ : 2 ½.

Natürlich sind diese lauten Gedankengänge manchmal auch störend und vor allem, wenn sich Spieler in Zeitnot befinden.
Sicher auch für Peggy am 4. Brett, die des öfteren damit zu kämpfen hat. Leider war heute ihr Gegner Andreas Schroetel, der eine überragende Saison spielte, nicht zu stoppen und Hosena geriet mit 2 ½ : 3 ½ in Rückstand. Trotzdem holte Peggy mit 2 ½ aus 8 ganz wichtige Punkte, nicht zu vergessen das dramatische Ende gegen USV Potsdam III, das uns den Mannschaftssieg sicherte und das Wort „Abstieg“ vergessen ließ.

Trotz des Rückstandes hatten wir allen Grund zur Hoffnung dieses Mannschafts-Duell noch erfolgreich bestreiten zu können.

Am 2. Brett stand Ottmar sehr vielversprechend und lehnte auch ein Remisangebot seines Gegners ab. Das gleiche musste Stefan am 1. Brett in ausgeglichener Stellung machen, da wir ja immer noch hinten lagen. Nach einer Zeitnotschlacht, die eher Jens Schneider aus Senftenberg zu überstehen hatte, musste Stefan einen Bauern geben und nun seinerseits um das Remis kämpfen.

Nach ca. 4 ½ Stunden ereilte auch Ottmars Gegner, Peter Lange, das Schicksal der Zeitnot. Doch im Gegensatz zu seinem jüngeren Mannschaftskollegen beging er den entscheidenden Fehler und so konnte er den Ausgleich zum 3 ½ : 3 ½ nicht verhindern.
Ottmar holte damit am 2. Brett beachtliche 4 Punkte gegen sehr starke Gegner. Er wünscht sich mehr Konstanz in seinen Leistungen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: die 4 Punkte müssen da vorne erst mal erreicht werden.

Obwohl Stefan an diesem Wochenende sehr viel zu erledigen hatte, stand er unserer Mannschaft zur Verfügung und musste nun fast 5 Stunden kämpfen. Nachdem erwähnten Bauernverlust war das Remis in weite Ferne gerückt. Jens hatte neben König und Läufer noch 2 Bauern auf dem Brett. Einen davon konnte er in einen Freibauern verwandeln. Stefan, diesen einen Freibauern weniger, opferte nun, für mich sehr überraschend, den gleichfarbigen Läufer gegen den Freibauern. Da der verbleibende Läufer von Jens nun aber nicht das Umwandlungsfeld des eigenen anderen Bauern auf der h-Linie hatte und Stefans König nah genug am Feld h8 war, einigte sich beide auf Unentschieden.
Fast alle wussten, das diese Situation remis ist (außer ich).

Damit hatten wir zumindest das 4:4 und einen Mannschaftspunkt geschafft.

Für Stefan sind 6 aus 8 (ohne Niederlage) am 1. Brett eine überzeugende Leistung und ein super Einstand in der 1. von Hosena.

Mit diesem Ergebnis konnten wir gut leben, für Senftenberg reichte der eine Punkt nicht, da auch die anderen abstiegsgefährdeten Mannschaften punkteten.

Das Hosenaer Team erreichte 13 Mannschaftspunkte, einen ausgezeichneten 3. Platz und das beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte.
Nicht vergessen möchte ich aber an dieser Stelle unsere Spieler Mike und Marcus, die immer dann einsprangen, wenn Not am Mann war und ihre Sache mehr oder weniger erfolgreich meisterten.

Auf den oben genannten „Fehler“ möchte ich gar nicht weiter eingehen, denn das würde den ohnehin schon gespannten Rahmen sprengen.
Nur soviel: Mir war bisher nicht bekannt, dass ein 2. Platz (bei Verzicht des 1.) zum Aufstieg berechtigt. Hosena wurde dies früher auch mal verwehrt.
Aber: In der Turnierordnung, die ich mir nun doch mal genauer durchgelesen habe, steht genau dies drin: „Sofern die qualifizierte Mannschaft...auf den Aufstieg verzichtet...geht das Aufstiegsrecht auf den Zweitplatzierten über“.

Wieder was gelernt...

Selbst mit 14 Punkten wäre ein Aufstieg noch unklar gewesen und sollte uns nicht weiter interessieren.

Was zählt ist ein sehr guter 3. Platz in der Landesklasse und lasst uns im neuen Spieljahr wieder mit dem gleichen Elan und Mut angreifen, dann müssen wir nicht mehr in die Spielordnung schauen.

Am Ende freut es mich ganz besonders, dass unsere 2. Vertretung im letzten Punktspiel mit einem 4 ½ : 3 ½ Erfolg gegen Herzberg aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der Regionalliga sicherte und damit einen hervorragenden 6. Platz erspielte.

Euer Berichterstatter

Daniel Richter

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena I  

4 : 4

SV Senftenberg  

Johnke, Stefan 

1919

0,5:0,5

Schneider, Jens

1880 

Schott, Ottmar 1850 

 1 : 0 

Lange, Peter 

1983 

Richter Daniel 1901 

0 : 1

Müller, Manfred

1886

Schott, Peggy  1732

0 : 1

Schroetel, Andreas 1937 

Kesik, Marco 1741 

0 : 1

Kottke, Klaus

1826

6

Eschler, Ernest 1826

0,5:0,5

Hermann, Gerd

1515

7

Trautz, Rainer 1877

1 : 0

Klinke, Manfred

1479

8

Lehmann, Werner 1811

1 : 0

Büchner, Lothar

1288 


Ergebisse der 9. Runde Landesklasse Süd

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

 4 : 4 

SV Senftenberg
ESV Lok Falkenberg I

6,5:1,5

SV Chemie Guben I
BSV KW Jänschwalde I

2,5:5,5

SV Grün-Weiß Niemegk
USV Potsdam III 

3 : 5

Potsdamer SV Mitte I
Hohenleipischer SV Lok I

5,5:2,5

Forster SC I


Tabelle nach der 9. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

18 

49,0 

 229,0

  2 

Potsdamer SV Mitte I 

 14 

43,0 

188,5 

 3

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

  13 

45,0 

200,0

 4

BSV KW Jänschwalde I

  9 

37,0 

 161,0 

  5 

Forster SC I

 9

36,5

171,0

  6 

SV Chemie Guben I

 7

28,5

129,5

  7 

USV Potsdam III

 5

34,0

133,5

  8 

Hohenleipischer SV Lok I

 5

31,0

124,5

  9 

SV Grün-Weiß Niemegk

 5

28,0

132,0

10 

 SV Senftenberg

  4 

27,0

144,0


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Pokalviertelfinale am 17.04.2011

                                                                                                                                                                                            

                                        Landespokal Mannschaftsmeisterschaft         2010 / 11           

            Ansetzung der 2. Runde

            USV Potsdam                         -           SC Oranienburg                                             

            SC Empor Potsdam I              -           ESV “1949 Eberswalde”

            SV Blau Gelb 1899 Hosena    -           SG Lok Brandenburg

            Spreewald SG Lübbenau  I    -           USC Viadrina Frankfurt / O  

SG Lok Brandenburg

01.       FM Walter Günther                                        2189
02.       Urban, Hans- Rainer                                       2035
03.       Müller Klaus                                                   1862
04.       Bachran, Boris                                                1813
05.       Rettig Maik                                                     1855
06.       Schulz Norbert                                                2026
07.       Hoffmann, Benjamin                                      1607
08.       Manzke Lucas                                                 1668
09.       Dr.Zurke Mathias                                            1802
10.       Liebener Ulrich                                               1600
11.       Leue Lothar                                                    1568
12.       Tilgner Fritz                                                    1542

 

Die Dritte trotz klarer Niederlage auf Platz 2 - 27.03.2011

Am 5. Spieltag der 2. Regionalklasse Süd musste unsere "Dritte" gegen den Spitzenreiter vom SC Finsterwalde antreten.
Erwartungsgemäß gab es gegen diesen für diese Klasse extrem stark besetzten Gegner nichts zu holen.

Dennoch behauptet unsere 3. Mannschaft den zweiten Tabellenplatz!

Ergebnisse 5. Runde - 2. Regionalklasse-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena III   

0 : 4 

SC Finsterwalde   

Lehmann, Dirk 1576 

0 : 1

Dr. Kollowa, Kurt 1894

Hübner, Norman 1169

0 : 1

Wagner, Guido 1878

Richter, Mandy 1283 

 0 : 1 

Rimpel, Dieter 1731 

Kratzert, Torsten

0 : 1

Guhr, Christian 1344

 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena III

0 : 4

SC Finsterwalde
SV Königsspringer Herzberg II

3,5:0,5

Hohenleipischer SV Lok III



Tabelle nach der 5. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SC Finsterwalde

10 

18,0 

45,5 

  2 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena III

11,0 

29,0 

 3

Hohenleipischer SV Lok III

 2 

6,5 

14,0

 4

SV Königsspringer Herzberg II

2

4,5

11,5  

 

Letztes Auswärtsspiel in Forst - 20.03.2011

Zum letzten Auswärtsspiel dieser Saison trat unsere "Erste" bei der 1. Mannschaft des Forster SC ohne Daniel an. Diesmal erhielt Marcus wieder einen Einsatz in der Landesklasse. Die Forster hatten nach einem schwachen Saisonstart eine Siegesserie gestartet und wollten uns, als ärgster Verfolger, mit einem Sieg den dritten Platz streitig machen. Zumindest deutete die wohl zur Zeit stärkste Aufstellung darauf hin.

Das Spiel begann pünktlich 10 Uhr, nur Stefan musste auf seinen Gegner warten. Mit 25 Minuten Verspätung ging es dann auch an Brett 1 mit einem entsprechenden Zeitvorteil für Stefan los.

Bereits nach der ersten Spielstunde zeichnete sich wieder ein schwieriger Wettkampf ab:

An Brett 1 hatte Stefan nach einem Fehler in  der Eröffnung nicht nur seinen gesamten Zeitvorteil aufgebraucht, sondern auch noch eine schlechtere Stellung "erarbeitet".
Auch der Berichterstatter an Zwei war schon in die Defensive gedrängt. An den Brettern 3 bis 8 waren ausgeglichene Stellungen zu verzeichnen.

Die zweite Spielstunde war erneut keine "Blau-Gelbe".
Werner konnte zwar den  ersten halben Punkt an Brett 7 sichern. Nach einer sehr offensiven Eröffnungsbehandlung musste er nach dem Damenabtausch die Partie in Remisrichtung absichern, weil er keine Initiative mit seinen Türmen und den verbliebenen Leichfiguren erreichen konnte und sowohl seine vorgerückten Bauern im Zentrum und am Königsflügel als auch sein Bauern am Damenflügel gute Angriffsziele bildeten.

Doch kurz darauf musste Marcus gegen den "alten Haudegen" Kurt Wächter kapitulieren. Leider hatte er, kurz bevor er in eine gefährliche Stellung geriet, ein Abzugsschach mit nachfolgendem Damengewinn nicht gesehen.

Da auch Ernest mit den weißen Steinen am Brett 5 remisierte und die Lage an den anderen Brettern unverändert war, sah es bei dem Zwischenstand von 1:2 nicht gut für uns aus.

Auch in der dritten Stunde gab es keine Verbesserung. Ich hatte einen "Knoten" in der Stellung und konnte eine Zugzwangsituation nicht vermeiden. Mein Gegner, Michael Zeihser, nutze diese Chance konsequent zum 1:3 aus.

Die vierte Spielstunde war in fast allen Spielen dieser Saison unsere Beste und dies sollte auch diesmal so sein. Zum Beginn der "Hosenaer" Zeit kam es zu einem überraschenden Ende am 1. Brett. Das Forster Spitzenbrett hatte in besserer Stellung einen "Blackout". Er wollte auf "Erstickungsmatt" aufs Brett zaubern und opferte die Dame, übersah aber, dass nicht zwangsläufig der Turm sondern auch noch ein Springer die Dame schlage konnte und gab sofort nach seinem Zug auf. Ein glücklicher Sieg für Stefan und für Forst besonders ärgerlich da mindestens ein Dauerschach drin war. 2:3.

Das Punktesammeln setzte Marco fort. In einer "verworrenen" Spielsituation im Mittelspiel, bei dem alle Leichtfiguren der beiden Kontrahenten im Zentrum verwickelt waren, konnte er geschickt mit Figurengewinn abtauschen. Am Ende der Schlacht hatte Marco sogar 3 Leichtfiguren gegen einen Turm. Mit seiner bisher stärksten Punktspielleistung in den blau-gelben Farben glich er zum 3:3 aus.

Rainer hatte an Brett 6 im Mittelspiel auf Grund der schlechten Mannschaftssituation in der dritten Stunde eine Figur geopfert und dafür zwei Bauern erhalten sowie den gegnerischen König "freigelegt". Zwar schaffte es sein Gegner, die Leichtfiguren zum Schutz des eigenen Königs heran zuführen, doch Rainer griff mit allen an, was er noch auf dem Brett hatte und unsere "Punktmaschine" (7,5 aus 8) brachte uns mit 4:3 in Führung.

Am Ende spielte wieder einmal Peggy. Zu Beginn der vierte Stunde sah es eigentlich noch ganz gut aus. 25 Minuten Restzeit für 20 Züge waren zwar nicht gerade viel, aber sie hatte auch schon weniger Zeit zur Verfügung und sie hatte die Stellung einigermaßen im Griff. Mit dem Ziel aktiver zu stehenmachte sie zwei schwache Turmzüge, die ihr Gegner konsequent ausnutzte. Sie verbrauchte fast ihre komplette Restzeit und konnte die Partie doch nicht retten.

Insgesamt sicher ein gerechtes Unentschieden zweier gleichstarker Mannschaften.

Glückwunsch an Falkenberg zum vorzeitigen 1. Platz und zum Aufstieg in die Landesliga.

Ottmar Schott

Brett  Forster SC I   

4:4

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I  

Franzke, Alexander  1985 

0:1

Johnke, Stefan  1919

Zeihser, Michael 2018 

1:0

Schott, Ottmar 1850 

Heinze, Diethard  1869 

1:0

Schott, Peggy 1732 

Stark, Eduard  1825 

0:1

Kesik, Marco 1741 

Neumann, Martin  1632  0,5:0,5  Eschler, Ernest  1826 

6

Witzack, Tilo 1697 

0:1 

Trautz, Rainer 1877 

Goldschmidt, Jürgen  1803 

0,5:0,5 

Lehmann, Werner 1811 

8

Wächter, Kurt 1524 

1:0 

Kratzert, Marcus  1539 


Ergebisse der 8. Runde Landesklasse Süd

Forster SC I

 4 : 4 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I
SV Grün-Weiß Niemegk

4 : 4

USV Potsdam III
Potsdamer SV Mitte I

3 : 5

ESV Lok Falkenberg I
SV Chemie Guben I

4,5:3,5

Hohenleipischer SV Lok I
SV Senftenberg

3 : 5

BSV KW Jänschwalde I


Tabelle nach der 8. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

16 

42,5 

 199,0

 2

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

12 

41,0 

184,5

  3 

Potsdamer Sv Mitte I 

12 

38,0 

164,5 

 4

Forster SC I

  9 

34,0 

 154,5 

  5 

BSV KW Jänschwalde I

 7

31,0

134,5

  6 

SV Chemie Guben I

 7

27,0

123,5

  7 

USV Potsdam III

 5

31,0

121,5

  8 

SV Grün-Weiß Niemegk

 5

26,0

122,5

  9 

Hohenleipischer SV Lok I

 3

25,5

105,0

10 

SV Senftenberg 

  3 

23,0 

123,5 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Hosena II nach erneuter Niederlage im Abstiegskampf - 20.03.2011

Erneut hat unsere "Zweite" nach großem Kampf keine Mannschaftspunkte in der Hand und steht nun als zwar bester Tabbellenneunter mitten im Abstiegskampf, denn bei einer Niederlage in der letzten Runde in Herzberg und gleichzeitigem Sieg von Jüterbog wäre man als Tabellenzehnter definitiv abgestiegen. Also Kopf hoch und noch einmal alles geben! Es ist aus eigener Kraft der Klassenerhalt zu schaffen!

Glückwunsch an RAW Cottbus II zum 1. Platz und Aufstieg in die Landesklasse!

Ergebnisse 8. Runde Regionalliga-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

3 : 5 

SV Bad Liebenwerda I   

Bannert, Mike  1736 

0 : 1 

Wendt, Horst  1792 

Würsig, Mathias 1679

0,5:0,5

Beindorf, Philipp 1649

Koch, Rico 1630

1 : 0

Wengler, Lothar 1714

Jungwirth, Jürgen 1683 

0,5:0,5

Kotte, Werner 1739

Wieciers, Uwe 1657

0,5:0,5

Rank, Torsten

1542

Morawe, Rudolf 1556 

0 : 1

Dr. Miehe, Konstant

1421

Haensch, Thomas 1589

0 : 1

Schubert, Frank

1517

Lehmann, Dirk

1576

0,5:0,5

Schubert, Günter

1478 

 

SC Pegasus Jüterbog

 4,5:3,5

SV Königsspringer Herzberg I
FSV Spremberg

 5 : 3

SSG Lübbenau II
ESV Lok RAW Cottbus II

 4,5:3,5

SV Eintracht Ortrand
SV Blau-Gelb Hosena II

 3 : 5

SV Bad Liebenwerda I
SV Chemie Guben II

  2 : 6 

Blau-Weiß Vetschau



Tabelle nach der 8. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok RAW Cottbus II

15 

42,5 

 200,0 

 2

SV Eintracht Ortrand

12 

43,0 

199,0

 3

FSV Spremberg

10 

33,5 

 146,5 

  4 

SV Bad Liebenwerda I

34,5 

 147,5 

  5 

SV Königsspringer Herzberg I

29,0 

 130,5 

  6 

SSG Lübbenau II

28,5 

 136,5 

  7 

Blau-Weiß Vetschau

28,0 

 109,5 

  8 

SV Chemie Guben II  

28,5 

  128,0 

 9

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II

25,5 

  122,5 

10 

SC Pegasus Jüterbog

27,0 

   120,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

../2-mannschaft.html

 

 

Kampflose Punkte gegen Guben I - 27.02.2011

Guben trat nicht an

Vergeblich saßen unsere Spieler am letzten Februarsonntag im Spiellokal. Die Gubener Gäste hatten, nach uns zur Verfügung stehenden Informationen, Probleme mit dem Fahrzeug und konnten so nicht nach Peickwitz anreisen. 

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena I  

5 : 3

SV Chemie Guben I  

Johnke, Stefan 

1919

+ : - 

 

Schott, Ottmar 1850 

+ : - 

 

Richter Daniel 1901 

+ : -

-

 

Kesik, Marco 1741 

* : -

-

Eschler, Ernest  1826

+ : - 

 -

 

6

Trautz, Rainer 1877 

+ : -

-

Lehmann, Werner 1811 

+ : -

8

Bannert, Mike  1736 

+ : -

-

 


Ergebisse der 7. Runde Landesklasse Süd

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

 8 : 0 

SV Chemie Guben I
ESV Lok Falkenberg I

4,5:3,5

USV Potsdam III
BSV KW Jänschwalde I

2,5:5,5

Forster SC I
SV Senftenberg 

3 : 5

SV Grün-Weiß Niemegk
Hohenleipischer SV Lok I

2,5:5,5

Potsdamer SV Mitte I


Tabelle nach der 7. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

14 

37,5 

 173,5

  2 

Potsdamer SV Mitte I 

 12 

35,0 

154,0 

 3

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

  11 

37,0 

165,5

 4

Forster SC I

  8 

30,0 

 137,5 

  5 

BSV KW Jänschwalde I

 5

26,0

116,5

  6 

SV Chemie Guben I

 5

22,5

101,0

  7 

USV Potsdam III

 4

27,0

105,0

  8 

SV Grün-Weiß Niemegk

 4

22,0

103,0

  9 

Hohenleipischer SV Lok I

 3

22,0

91,5

10 

 SV Senftenberg

  2 

20,0

105,5


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Krimi Teil 2 in Potsdam

Am 06.02.11 hatten wir keinen geringeren Gegner als den Zweiten der Landesklasse-Süd Potsdamer SV Mitte I.
Da uns aber nur ein Pünktchen trennte, versprach auch dieser Mannschaftskampf große Spannung. Unser Gegner aus der Landeshauptstadt setzte auf seine ersten 8 Bretter und war somit vom Papier her gesehen in der Favoritenrolle.

Wir mussten nur unseren „Dauerurlauber“ Ernest durch Mike ersetzten. Mit starkem Wind, Regen und einem äußerst mulmigen Magen-Gefühl beim Berichterstatter machten wir uns auf den Weg.

Zum Spielverlauf:

Den ersten halben Punkt ereichte Marco am 5. Brett bereits in der Eröffnungsphase, nachdem diese nicht wie gewollt verlief. Die Begründung „ich war erst um 4.00 im Bett und bin müde“, ist keine Begründung, aber für mich nachzuvollziehen. Schließlich war ich auch mal jung und das war noch eines meiner kleinsten Delikte.

Nach ca. 2 ½ Stunden musste Mike an 8 wieder einsehen, dass in der Landesklasse doch etwas anderes Schach gespielt wird und quittierte seine zweite Null.

Danach konnte ich am 3. Brett zum Zwischenstand von 1 ½ : 1 ½ ausgleichen, da es mir mein Gegner an diesem Tag recht einfach machte. Er bestrafte meine Ungenauigkeiten in der Eröffnung nicht und war dann in der Verteidigung viel zu langsam und ungenau.

Aber wir fragten uns, warum spielt eigentlich Werner am 7. Brett noch? Sein Vorteil schien so groß und wir rechneten jeden Augenblick mit dem „Knock Out“.

Da Stefan an 1 im Turmendspiel einen Fehler beging und die Partie verloren schien, musste Peggy am 4. Brett ein Remisangebot ablehnen, obwohl die Zeitnot drohte.

Die Bretter 2 mit Ottmar und 6 mit Rainer standen zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen, aber ohne Möglichkeit zur eigenen Initiative.
Unser Mister 100% Rainer legte so eine „kleine Pause“ ein und unterschrieb das Unentschieden, nachdem im Bauernendspiel wirklich nichts mehr ging.
Seine bisherige super Leistung 5 ½ aus 6!

Zwischenstand nach ca. 3 ½  Stunden 2:2.

Und Werner spielte immer noch?! Jetzt sahen wir mit Entsetzten, dass wohl doch nur ein Remis rauskommen wird.
Stefan bäumte sich gegen die Niederlage und Peggy versuchte alles, ihren minimalen  Vorteil erfolgreich umzusetzen.

Nach ca. 4 Stunden Spielzeit musste Werner ins Remis einwilligen, nachdem sein Gegner den Turm gegen 2 Bauern opferte und nur noch ein Läufer + 2 Könige auf dem Brett verblieben. 2 ½ : 2 ½.

Am 1. Brett schien es nur eine Frage der Zeit, bis der Potsdamer Spieler seinen Vorteil verwerten konnte. Beide zogen sehr schnell, Stefan hatte nichts mehr zu verlieren. Prompt unterlief  der gegnerischen Nr.1 der entscheidende Fehler und er lies ein Dauerschach zu. Mit 3 ½ aus 5 am 1. Brett kommt so schnell an Stefan keiner vorbei!

Damit spielte nach über 4 ½ Stunden nur noch „unsere“ Familie Schott. Peggy einigte sich dann doch auf Remis, da die 2. Zeitnot drohte und der Gewinn schwierig war. Es spielte ja noch ihr Papa...

Diesmal musste Ottmar, ob er wollte oder nicht, den 2. Teil des Krimis weiterschreiben, den Peggy mit ihrer spektakulären Partie gegen USV Potsdam III begonnen hatte. Unsere Nr.2 hatte noch ca. 4 Minuten, SF Illner noch gut 15 Minuten Restbedenkzeit. Die Stellung war ausgeglichen und nach 80 Zügen änderte sich daran auch nicht viel. Ottmar bot zum zweiten Mal remis. Doch der Gegner spielte weiter. Im 99. Zug, dasUnentschieden durch die 50 Züge Regel stand unmittelbar bevor, machte SF Illner seinen letzten möglichen Bauernzug  und die Regel wurde außer Kraft gesetzt, was aber an der ausgeglichenen Stellung nichts änderte. Die Züge flogen hin und her...meistens natürlich durch Ottmar auf die Reise geschickt. Mit einer Restminute reklamierte Ottmar auf Remis, da in den letzten 50 Zügen kein Gewinnweg des Gegners zu erkennen war.

Fairerweise erkannte das auch der Potsdamer Schietsrichter so und man einigte sich nach über 100 Zügen und fast 5 Stunden Spielzeit friedlich auf das Unentschieden.
Damit entwickelt sich Ottmar am 2. Brett zu einem Fels in der Brandung gegen starke Gegnerschaft.

Endstand 4:4

Das spiegelte auch insgesamt den Mannschaftskampf wieder. Hier trafen 2 Teams in Augenhöhe aufeinander. Damit konnten wir unseren guten 3. Platz festigen.

Sehr erfreulich ist der Sieg unseren 2. Vertretung mit 5:3 zu Hause gegen Lübbenau II. Mit bisher bester verfügbarer Aufstellung gelangen 2 wichtige Punkte und der Anschluss ans Mittelfeld ist hergestellt. Weiter so...!

Daniel Richter

Brett  Potsdamer SV Mitte I  

4 : 4

SV Blau-Gelb Hosena I  

Schäfer, Heiko 1997

0,5:0,5

Johnke, Stefan 1919

Illner, Kristof 2002

0,5:0,5

Schott, Ottmar 1850 

Greber, Andreas 1878

0:1

Richter, Daniel 1901

Rackowiak, Hans 1899 

0,5:0,5

Schott, Peggy 1732

Dr. Wagner, Matthias 1818

0,5:0,5

Kesik, Marko 1741

Pönisch, Helmut 1825

 0,5:0,5 

Trautz, Rainer 1877

Bernhöft, Erhard 1809 

0,5:0,5

Lehmann, Werner 1811

Tüngethal, Günter 1801

1:0

Bannert, Mike  1736


Ergebisse der 6. Runde Landesklasse Süd

SV Grün-Weiß Niemegk

 2,5:5,5 

ESV Lok Falkenberg I
Potsdamer SV Mitte I

4 : 4

SV Blau-Gelb Hosena I
USV Potsdam III

3,5:4,5

Hohenleipischer SV Lok I
Forster SC I

5 : 3

SV Senftenberg
SV Chemie Guben I

2,5:5,5

BSV KW Jänschwalde I


Tabelle nach der 6. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

12 

33,0 

 148,5 

 2

Potsdamer SV Mitte I

10 

29,5 

126,5

 3

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

29,0 

 129,5

  4 

Forster SC I 

24,5 

113,5 

   5 

BSV KW Jänschwalde I 

23,5 

104,5 

  6 

SV Chemie Guben I

22,5 

101,0

  7 

USV Potsdam III

23,5 

94,0 

  8 

Hohenleipischer SV Lok I

3

19,5

83,0

  9 

SV Senftenberg 

3

17,0

89,5

 10

SV Grün-Weiß Niemegk 

 17,0 

 83,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id= 4

1. Mannschaft

Hosena II verliert in Ortrand klar - 16.01.2011

Leider verlor unsere "Zweite" ierneut klar verloren. Dabei trat der Tabellenzweite Ortrand in Bestbesetzung antrat und war damit unserer durch einige Ausfälle geschwächten Zweiten in jeder Beziehung klar überlegen. Das Remis von Thomas ist beachtlich, war aber leider auch das einzig zählbare. 

Ergebnisse 5. Runde Regionalliga-Süd:

Brett  SV Eintracht Ortrand   

7,5:0,5 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

Berthold, Andreas 2157 

1 : 0 

Würsig, Mathias 1679

Schrödter, Axel 1843

1 : 0 

Koch, Rico 1630

Jungrichter, Manfred 1848 

 + : - 

Jungwirth, Jürgen 1683 

Schach, Volker 1850

1 : 0

Morawe, Rudolf 1556

Kerstan, Konrad 1762

0,5:0,5 

Haensch, Thomas

1589

Hanisch, Bernd 1749 

1 : 0 

Richter, Mandy

1283 

Dasler, Horst 1664

1 : 0 

Hübner, Norman

1169

Joachim, Friedrich 1316

1 : 0

Kratzert, Torsten

 

SV Eintracht Rtrand  7,5:0,5 SV Blau-Gelb 1899 Hosena II
SSG Lübbenau II

 5,5:2,5

SV Königsspringer Herzberg I
FSV Spremberg

 4,5:3,5

SC Pegasus Jüterbog
ESV Lok RAW Cottbus II

 6 : 2

SV Chemie Guben II

Blau-Weiß Vetschau

  3,5:4,5 

SV Bad Liebenwerda I 



Tabelle nach der 5. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok RAW Cottbus II

28,0 

 134,5 

 2

SV Eintracht Ortrand

27,5 

130,5

 3

FSV Spremberg

23,0 

 100,5 

  4 

SSG Lübbenau II

20,5 

 95,5 

  5 

SV Königsspringer Herzberg I

17,0 

 73,0 

  6 

SV Bad Liebenwerda I

19,0 

 80,0 

  7 

SV Chemie Guben II

19,5 

 88,0 

  8 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II 

14,0 

  63,0 

 9

SC Pegasus Jüterbog 

17,5 

  79,5 

10 

Blau-Weiß Vetschau 

14,0 

  55,5 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

../2-mannschaft.html

 

 

Krimi gegen USV Potsdam III - 16.01.2011

5. Punktspiel gegen USV Potsdam III an Spannung kaum zu überbieten

Nach der knappen Niederlage gegen den Tabellenersten der Landesklasse-Süd aus Falkenberg war unser Ziel im ersten Spiel des Jahres 2011 klar: Wiedergutmachung!

Das dies sehr schwierig wird, konnten wir bereits an der Aufstellung unserer Gäste erkennen So ließen sie ihr vermeintlich schwächeres 1. Brett zu Hause und setzten dafür einen „Brocken“ an das 8. Brett. Damit war unsere Gäste durchweg sehr stark besetzt. Nach durchwachsenem Saisonstart wollten sie es diesmal unbedingt wissen und nach eigener Aussage hatten sie sich auch speziell auf uns vorbereitet.

Unbewusst machten wir ihnen einen Strich durch die Rechnung, da wir leider an diesem Wochenende viele Ausfälle ersetzten mussten. Stefan, unser 1. Brett, musste aus der Ferne hoffen und Ernest sonnt sich immer noch in Kolumbien.

Dadurch rutschten wir auf und in die Mannschaft kamen wieder Mike und Marcus.

Die Ehre am 1. Brett zu spielen, hatte demnach Ottmar. Mit Schwarz hielt er auch lange sehr gut dagegen und hatte, nach eigener Aussage, etwas Glück. Sein starker Gegner verpasste die beste Möglichkeit und so stand das Remis nach 3 Stunden fest.

Kurz zuvor hatte sich Marco am 4. Brett von seinem Gegner im ausgeglichenen Turmendspiel unentschieden getrennt. Er bestätigte damit seine starke Leistung beim diesjährigen Neujahrsturnier in Guben.

Der lang anhaltende Zwischenstand: 1:1.

Nach ca. 4 Stunden Spielzeit ging es dann sehr schnell.
Werner an Brett 6 lehnte in besserer Stellung ein Remisangebot ab und gewann dann sicher seine Partie.

Rainer am 5. Brett konnte den vollen Punkt verbuchen, da sein Gegner in ausgeglichener Stellung einen groben Fehler beging. Damit erhöht sich seine Bilanz auf 5 Punkte in 5 Spielen.

Am 8. Brett versuchte Marcus alles, stand zwischendurch auch ordentlich und es roch nach Opfer. Doch letztendlich musste er sich geschlagen geben. Trotzdem war das eine gute Partie und es war sicher nicht sein letzter Einsatz in der 1.!

Das Glück völlig aufgebraucht hat wohl Mike am 7. Brett. Wahrscheinlich lag er gedanklich noch im Bett und verschlief seine Eröffnung völlig. Nach Lxf7 war die Stellung schon aufgabereif. Jetzt aber komplett aus den Träumen gerissen, kämpfte er verbissen weiter und sein Gegenüber verbrauchte zu viel Zeit für den Gewinnweg. So musste sich der Potsdamer Spieler kurz vor dem Matt setzen mit dem Remis zufrieden geben, da er die Zeit überschritt. ( Mike hatte keinen Bauern mehr )

Zwischenstand 3 ½ : 2 ½ .

So komme ich jetzt zu meiner Partie. Es ist nicht zu entschuldigen, dass ich für 12 Züge 1h 45min benötigte. Natürlich wollte ich mit Weiß gewinnen. Leider stand ich nach der Eröffnung ganz klar auf Verlust und schwindelte noch ein bisschen herum. Das lohnte sich, denn nach überstandener Zeitnotphase ( hatte ich wirklich nicht so im Gefühl ), rettete ich das Remis nach 4 ¾ Stunden.

Damit stand es 4:3 und das Mannschafts-Unentschieden war erreicht, aber der eigentliche Krimi ging gerade erst los:


Noch spielte aber Peggy und was sagte ich in meinem 3 Rundenbericht...?

Es war 6 Minuten vor Ultimo.  Peggy mit 1 Restminute, der Gegner hatte noch 5 Minuten zur Verfügung.

Der Potsdamer Spieler konnte  auf Grund des Zwischenstandes natürlich kein Remis annehmen, auch wenn die Stellung nicht mehr hergab. Man muss ihm aber zugestehen, dass er ständig versucht hat, Fehler zu provozieren und nicht nur die Figuren hin und hergesetzt hat, um Peggy's akute Zeitnot auszunutzen. Nach wildem Blitzen konnte Peggy, wie schon in der ersten Runde in Jänschwalde in Zeitnot, eine Gewinnstellung aufs Brett zaubern. Diesmal aber mit dem besseren Ende für sich, denn zur Überraschung aller fiel nicht bei Peggy sondern auf der gegnerischen Uhr das Blättchen. Mit dieser nervenstarken Leistung stellte sie den Mannschaftssieg von 5:3 sicher.

Zur Frage von vorhin...

Antwort: “Ich bin mir aber sicher, dass sie Ihre Punkte noch beisteuern wird.“
Das war ein ganz wichtiger!

Der Lohn für diese starke kämpferische Leistung der gesamten Mannschaft ist ein beachtlicher 3. Platz mit großem Abstand zum Mittelfeld und „Abstieg“ können wir (in diesem Jahr) aus unserem Wortschatz streichen.

Das Wort Glück kam nun in diesem Bericht sehr oft vor, aber Glück haben nur die Tüchtigen...

Keine Chance auf einen Mannschaftspunkt hatte unsere 2. Vertretung in Ortrand.
Mit dem letzten Aufgebot von nur 7 Spielern gab es eine bittere 7 ½ : ½ Niederlage.
Den halben Ehrenpunkt holte Thomas.
Trotzdem stehen sie auf einem Nichtabstiegsplatz und wir werden alles tun, damit das auch so bleibt.

Daniel Richter

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena I  

5 : 3

USV Potsdam III  

Schott, Ottmar 1850 

0,5:0,5 

Barna, Andre  1987 

Richter Daniel 1901 

0,5:0,5

Hinsche, Robert

1815

Schott, Peggy 1732 

1:0

Dr. Hälsig, Günter 1891

Kesik, Marco 1741 

0,5:0,5

Sterz, Detlef 1827

5

Trautz, Rainer 1877 

1:0

Lahn, Kay-Uwe 1789

Lehmann, Werner 1811 

1:0

Dr. Böttcher, Frank  1831

7

Bannert, Mike  1736 

0,5:0,5 

Ahrens, Kai  1702 

8

Kratzert, Marcus  1539 

0:1 

Gölitz, Hartmut  1834 


Ergebisse der 5. Runde Landesklasse Süd

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

 5 : 3 

USV Potsdam III
Forster SC I

6 : 2

SV Grün-Weiß Niemegk
BSV KW Jänschwalde I

3 : 5

Potsdamer SV Mitte I
SV Senftenberg 

4,5:3,5

SV Chemie Guben I
Hohenleipischer SV Lok I

2,5:5,5

ESV Lok Falkenberg I


Tabelle nach der 3. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

10 

27,5 

 123,5

  2 

Potsdamer SV Mitte I 

  9 

25,5 

111,0 

 2

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

  8 

25,0 

109,0

 4

SV Chemie Guben I 

  5 

20,0 

 87,5 

  6 

Forster SC I

 4

19,5

91,0

  7 

BSV KW Jänschwalde I

 3

18,0

82,0

  8 

SV Senftenberg

 3

14,0

76,0

  9 

SV Grün-Weiß Niemegk

 2

14,5

72,0

  9 

Hohenleipischer SV Lok I

 1

15,0

63,5


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

14. Neujahrsopen in Guben

Stefan, Daniel und Marco vertraten in diesem Jahr die blau-gelben Farben beim Gubener Neujahrsopen.
Unter insgesamt 95 Teilnehmern konnten alle Drei nach 9 Runden guten Plätze im vorderen Mittelfeld belegen und bis auf Daniel ihre Startposition verbessern.

Insbesondere die Remispartien von Stefan gegen gegen die teilnehmenden Spitzenspieler der Region FM Karsten Schulz und Andreas Berthold sind beachtlich.

Pl. Startnr. Name  Verein/Ort/Land  ELO  DWZ  Pkt. BW  SB 

 1

 1

GM Zarkhartsov, Viacheslav Russland 2602 7,5 49,0 374,0

 2

 4

IM Stets, Dimitry  Ukraine 2474 2460 7,0 49,5 377,5

  3

 3

GM Sergeev, Vladimir Ukraine 2483 6,5 49,5 369,5

4

 5

GM Womacka, Matthias USG Chemnitz 2471 2443  6,5 49,0 368,0

 

  ...

 11

 12

FM Schulz, Karsten VBSF Cottbus 2343  2258  6,0  44,0  343,5 

 12

 13

Berthold, Andreas SV Eintracht Ortrand 2236  2169  6,0  44,0  342,0 
    ...             

23

 20

Richter, Daniel SV Blau-Gelb 1899 Hosena 2080  1903  5,5  39,5  325,0 

24

 45

Kesik, Marco SV Blau-Gelb 1899 Hosena 1864 1715  5,5  36,5  317,0 
     ...            

29

 34

Johnke, Stefan SV Blau-Gelb 1899 Hosena 1937  1919  5,0  42,0  320,5 

 

 

 

Spitzenspiel am 12.12.2010 in Falkenberg

Am 3.Advent-Sonntag, war uns bewusst, dass es in Falkenberg sehr knapp zugehen würde. Zwar waren uns die ersten 5 Bretter der Gastgeber wertzahlmäßig weit überlegen, dennoch sollte ein knapper Sieg möglich sein. Das haben wir schön öfters bewiesen.

Doch zuerst möchte ich einen Gruß an unseren Schachkamerad Ernest loswerden, der zur Zeit in Kolumbien weilt und sich nicht mit den kalten Temperaturen und Unmengen von Schnee herumschlagen muss. Wir wünschen Dir alles Gute, komm bald wieder zurück!

Somit kam wieder Mike zum Einsatz. Ansonsten waren alle Stammspieler an Bord. Auch Falkenberg trat mit der Stammaufstellung an.

Bereits nach 2 Stunden standen 2 Unentschieden auf dem Protokoll. Zu früh?
Ich glaube nicht, denn Werner am 7.Brett stand im Endspiel völlig ausgeglichen und ich an 3 war nach meinem 15. Zug, der ein Zugeständnis an meinen Gegner war, ( mein Plan des Königsangriffs scheiterte durch eine kleine Ungenauigkeit ) sehr froh über das Remis-Angebot, zumal die bevorstehende Zeitnot drohte.
Das ich dieses Problem nicht in den Griff bekomme, ist ein anderes Thema und ich ärgere mich sicher am meisten darüber.

Auch Mike am 8.Brett bekam in ausgeglichener Stellung ein Remis-Angebot, wartete eine halbe Stunde ab und nahm es dann (nach Absprache) doch an
Am 1. Brett holte Stefan in leicht unbequemerer Stellung ein Remis. Natürlich wollte auch er mehr, aber warum überziehen, wenn somit ein knapper Sieg oder 4:4 möglich ist?

Rainer an 6 stand auf Gewinn und bei Ottmar am 2.Brett zeichnete sich die Niederlage ab.

So kam es auch nach ca. 3 ½ Stunden. Damit ist Rainer bei 100% und unser bester Punktesammler.

Zwischenstand 3:3.

Wieder mal war es unsere Mitte, die es reißen musste. Ich hatte mich vorher festgelegt.
Ein Punkt an Brett 4 und 5 waren nötig, um was Zählbares zu erreichen.
Leider wurde es nur ein Halber durch Peggy am 4.Brett.

Zu diesem Zeitpunkt waren wir dennoch voller Hoffnung, da eigentlich Peggy in „gedrückter“ Stellung die Punkteteilung festhielt.
Jetzt kam es auf Marco an, der über 4 Stunden kämpfte und das Remis zum Greifen nah hatte.
Leider verfolgte er zum Schluss einen ungenaues Manöver, was der Gegner auch konsequent ausnutzte und den vollen Punkt einfuhr.

Damit hatten wir den denkbar knappen Endstand von 4 ½ : 3 ½.

Fazit: Kein Weißsieg, 5 Remisen. Zu viel um ein 4:4 zu erreichen?
Das lasse ich offen. An der Einstellung und am Kampfeswillen lag es zumindest nicht.
Da bin ich mir ganz sicher.

Manchmal ist eben nicht mehr drin und man muss den Falkenberger Spielern zu den verdienten 2 Punkten gratulieren.

Unsere 2. Vertretung, die selbst mit dem letzten Aufgebot spielte, konnte gegen den Ersten der Regionalliga-Süd RAW Cottbus II ein 4:4 Unentschieden erreichen.
Wenn man aber auch die generische Aufstellung betrachtet, ist das wohl ein verschenkter Punkt.
Letztendlich aber wieder ein kleines Stück auf dem Weg zum Klassenerhalt.

Zum Schluss bleibt mir allen Schachfreunden und deren Familien ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest zu wünschen, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg in 2011, persönlich und natürlich bei der schönsten Nebensache der Welt, unserem geliebten Schachspiel.

Bleibt alle gesund und lasst uns am 16.01.2011 zu Hause gegen den USV Potsdam wieder angreifen bzw. unsere 2. Mannschaft in Ortrand auf Punktejagd gehen.

Was meinte Jürgen bei unserem kleinen Jahresausklang?
In 2 Jahren spielen wir Landesliga...

In dem Sinne,

Euer Daniel Richter

Brett  ESV Lok Falkenberg I  

4,5:3,5

SV Blau-Gelb Hosena I  

Helbig, Jens 2027

0,5:0,5

Johnke, Stefan 1919

Gander, Ralf 1998

1:0

Schott, Ottmar 1850 

Richter, Karsten 2031 

0,5:0,5

Richter, Daniel 1901

Krüger, Guido 1904 

0,5:0,5

Schott, Peggy 1732

Göpel, Martin 1898

1:0

Kesik, Marko 1741

Kaiser, Michael 1774 

 0:1 

Trautz, Rainer 1877

Schemmel, Frank 1721 

0,5:0,5

Lehmann, Werner 1811

Große, Martin 1617

0,5:0,5

Bannert, Mike  1736


Ergebisse der 4. Runde Landesklasse Süd

SV Grün-Weiß Niemegk

 5 : 3 

Hohenleipischer SV Lok I
ESV Lok Falkenberg I

4,5:3,5

SV Blau-Gelb Hosena I
USV Potsdam III

3 : 5

BSV KW Jänschwalde I
Potsdamer SV Mitte I

6 : 2

SV Senftenberg
SV Chemie Guben I

4 : 4

Forster SC I


Tabelle nach der 1. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

8:0 

22,0 

 95,5 

 2

Potsdamer SV Mitte I

7:1 

20,5 

91,0

 3

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

6:2 

20,0 

 85,0

  4 

SV Chemie Guben I

5:3 

16,5 

75,5

  5 

USV Potsdam III

4:4

17,0

65,5

  6 

BSV KW Jänschwalde I

3:5

15,0

66,0

  7 

Forster SC I

2:6

13,5

64,5

  8 

SV Grün-Weiß Niemegk

2:6

12,5

62,5

  9 

Hohenleipischer SV Lok I

1:7

12,5

55,5

10 

SV Senftenberg 

1:7

  9,5

52,0


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id= 4

1. Mannschaft

Hosena II ringt dem Spitzenreiter ein Unentschieden ab - 12.12.10

Ergebnisse 3. Runde Regionalliga-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

4 : 4 

ESV Lok RAW Cottbus II   

Würsig, Mathias 1679

0 : 1

Heßmer, Dietrich 1853

Koch, Rico 1630

0,5:0,5

Neumann, Hans-Georg 1683

Jungwirth, Jürgen 1683 

0 : 1

Merten, Karl-Heinz 1563

Wieciers, Uwe 1657

1 : 0

Lenze, Thomas

0

Kratzert, Marcus 1539

 0,5:0,5 

Pietzko, Andreas

1547

Nuglisch, Mandy 1283 

 + : -

Jargott, Daniel

1386

Hübner, Norman 1169

1 : 0

Berbig, Ben

937

Kratzert, Torsten

0

0 : 1

Marzahn, Tino

1234 

 

SC Pegasus Jüterbog  3,5:4,5 Blau-Weiß Vetschau
SV Bad Liebenwerda I

 4,5:3,5

SSG Lübbenau II
SV Königsspringer Herzberg I

 4,5:3,5

SV Eintracht Ortrand
SV Blau-Gelb Hosena II

 4 : 4

ESV Lok RAW Cottbus II
SV Chemie Guben II

  3,5:4,5 

FSV Spremberg



Tabelle nach der 4. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok RAW Cottbus II

22,0 

 102,5 

 2

SV Eintracht Ortrand

20,0 

96,5

 3

FSV Spremberg

18,5 

 77,0 

  4 

SV Königsspringer Herzberg I

14,5 

 64,0 

  5 

SSG Lübbenau II

15,0 

 68,5 

  6 

SV Chemie Guben II

17,5 

 84,0 

 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II

13,5 

 61,0 

 

SV Bad Liebenwerda I  

14,5 

  60,5 

 9

SC Pegasus Jüterbog

14,0 

  67,0 

10 

Blau-Weiß Vetschau 

10,5 

    39,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

../2-mannschaft.html